Monokel

Liebe Bundes- und Farbenbrüder,

werte Leser des bisherigen NUNTIUS THERESIANUS!

Seit nunmehr drei Jahren veröffentlicht die K.Ö.L. Theresiana ihr couleurstudentisches Feuilleton mit dem Arbeitstitel „NUNTIUS THERESIANUS“. Was als Versuch begann, hat sich zu einem wesentlichen Pfeiler der inhaltlichen Arbeit unserer kleinen Corporation entwickelt. 

Nach drei erfolgreichen Jahren haben wir uns entschieden, den etwas sperrigen Arbeitstitel zu ersetzen. Und dabei kam uns unsere eigene Verbindungsgeschichte zu Hilfe. In den 1950er Jahren, also in der Anfangszeit unserer Corporation, wurde Theresiana unter anderem von unserem verstorbenen Bundesbruder Dr. Bernhard v. Peithner-Lichtenfels  – einem äußerst kunstsinnigen, kultivierten und etwas spleenigen Studiosus – geprägt, der binnen kurzer Frist den Stoff für eine Fülle an Anekdoten lieferte. Unter anderem wurde von ihm und seinen damaligen Bundesbrüdern der verbindungsinterne „Monokelorden” aus der Taufe gehoben. Die Fama will es, dass sich das namensgebende Element dieses „Ordens“ auch im alten Wappen Theresianae wiederfand. 

Angesichts dieser Vorgeschichte und des Umstands, dass der Zweck eines Monokels darin besteht, als Sehhilfe zu dienen, kamen wir zu dem Schluss, dass für die Verbindungspostille Theresianae kaum ein treffenderer Name als „MONOKEL“ zu finden sei. Und so möchten wir die Leserschaft an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Artikel und Beiträge hinkünftig auf dieser Internetseite und unter dem neuen Blatttitel veröffentlicht werden. 

Wir hoffen, dass Sie uns auch weiterhin die Treue halten, und dass wir dieses Projekt noch lange so erfolgreich fortführen können.  

Mit farbstudentischen Grüßen aus Innsbruck,

Dr. Kurt Berek, Schriftleiter

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